Gesunder Körper, gesunder Geist!?

Gesunder Körper, gesunder Geist!?

Stell Dir vor, Du machst regelmäßig Sport, am besten draußen an der frischen Luft. So richtig schön schwitzen, die Endorphine spüren und danach wie auf Wolke sieben schweben. Du baust Stress ab und stärkst gleichzeitig deinen Körper – ziemlich gute Kombination, oder?

Ein Titel dafür? „Gesunder Körper, gesunder Geist“! Die Idee, dass beides Hand in Hand geht, gab es übrigens schon in der Antike: „Mens sana in corpore sano“ ist die lateinische Redewendung dafür. Und das hat sich bis heute bewährt. Doch was bedeutet das im 21. Jahrhundert? Wie können wir in einer Welt voller Stress, Umweltbelastungen und Bewegungsmangel gleichzeitig unsere Psyche und unseren Körper fit halten?

Die Antwort liegt nicht nur im Schwitzen. Es geht um ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, nämlich dass Körper und Geist gleichermaßen wichtig sind.

 

Bewegung als Schlüssel zum Wohlbefinden

Regelmäßige Bewegung stärkt nicht nur Muskeln und das Herz-Kreislauf-System, es wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus. Sport fördert die Ausschüttung von Glückshormonen, baut Stress ab und kann sogar bei Depressionen und Angstzuständen helfen. Je intensiver der Sport, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man diese Glücksgefühle spürt. Das „Runner's High“ beim Laufen tritt beispielsweise meist erst nach längerem Laufen mit hoher Intensität auf.

Wenn Du als Sportmuffel jetzt denkst: „Mist… Länger als zwei Kilometer kann ich sowieso nicht laufen“, sei unbesorgt. Bereits regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, ein bisschen Yoga oder Tanzen im Wohnzimmer können Wunder wirken. Denn schon eine einfache sportliche Aktivitäten wirken sich positiv auf den Serotoninspiegel im Körper aus. Serotonin ist ein wichtiges Hormon, das unter anderem unseren Schlaf und Appetit reguliert.

 

Nachhaltig leben: Gut für deinen Körper und die Umwelt

Bei GOODEN möchte ich nicht Ernährungstipps geben, aber es ist klar, dass das, was wir essen, neben Bewegung einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Klar, ein Cheat Day ist völlig in Ordnung, aber wer ständig Burger und Fertigpizzen futtert, weiß selbst, dass das nicht gerade gesund ist. Stattdessen sind selbstgemachte Gerichte, frisches Obst und Gemüse, am besten regional und saisonal, die bessere Wahl. Balance is key. So tust du nicht nur deinem Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.

Apropos Umwelt: Auch mit deiner Sportkleidung kannst Du einen Beitrag leisten. Achte am besten darauf, dass sie nachhaltig und aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt ist. Denn Wohlbefinden beginnt mit einer nachhaltigen Lebensweise dir selbst und der Umwelt gegenüber. 

 

Probieren geht über studieren

Bei Startschwierigkeiten für deine körperliche und mentale Balance, habe ich hier meine Top 4 Tipps für dich zusammengestellt. Probiere diese doch einfach bei der nächsten Gelegenheit aus, und schau, ob Du Dich damit gut fühlst:

  • Nachhaltige Sportkleidung wählen: Immer mehr Hersteller bieten mittlerweile Sportkleidung aus natürlichen Fasern wie Bio-Baumwolle oder Tencel an. Gooden hat sogar die innovative Algen-Faser SeaCell integriert, die zusätzlich pflegende Eigenschaften bietet.
  • Mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln fahren: Wenn du kannst, schnapp dir das Fahrrad. Damit umgehst du Staus und Abgase und machst gleichzeitig etwas für deine Fitness.
  • Regionale und saisonale Lebensmittel essen: Das schont die Umwelt und sorgt für eine ausgewogene Ernährung.
  • 10 Minuten am Tag: Gönn dir täglich zehn Minuten Bewegung – sei es ein kurzer Tanz, ein Spaziergang oder ein paar Dehnübungen nach einem langen Tag am Schreibtisch.

Du siehst: "Gesunder Geist, gesunder Körper" ist mehr als nur ein Spruch. Es ist eine Lebenseinstellung, die glücklicher und erfüllter machen kann. Regelmäßig bewegen, nachhaltig leben und vor allem auf dich selbst achten und hören – das tut nicht nur dem Wohlbefinden gut, sondern zahlt auch auf deine langfristige Gesundheit ein.

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