
Meeresalgen und Eukalyptus statt Plastikmüll
Sport macht Spaß, Sport ist gesund, aber hier einmal ein paar hard facts, die überhaupt nicht cool sind: Die Textilindustrie ist ziemlich schädlich für das Klima. Jährlich werden schätzungsweise 1,2 Milliarden Tonnen CO₂ ausgestoßen, was rund 2 % der weltweiten Treibhausgasemissionen entspricht. Wenn sich aktuelle Kauftrends wie Fast Fashion fortsetzen, könnte der CO₂-Fußabdruck der Modebranche laut Greenpeace bis zum Jahr 2050 sogar auf 26 % ansteigen.
Wie schaffen wir es also, Sportbekleidung so zu produzieren, dass sie gut aussieht, fair hergestellt wird, nachhaltig und nicht unverschämt teuer ist? Wir bei Gooden kennen die Antwort bereits. Unsere Priorität liegt deshalb von Anfang an auf Themen wie Umweltfreundlichkeit, Komfort und Style – ohne Polyester und Co.
Kleidung ohne schlechtes Gewissen
Es ist nämlich so: Nachhaltige Fitnesswear, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zukünftige Generationen zu belasten, funktioniert vor allem dank innovativer Öko-Fasern. Das heißt, du kannst ganz entspannt deine Runden laufen, meditieren oder mit Freunden eine Radtour unternehmen und deine Sportklamotten sind der stille Held, der dich immer unterstützt. Denn die nachhaltigen Stoffe wie Seacell oder Tencel sorgen nicht nur für ein verdammt gutes Tragegefühl, sondern auch für ein verdammt gutes Gewissen.
Seacell: Meeresalgen zum Anziehen
Mit Seacell trägst du Sportklamotten, die direkt aus den Tiefen des Ozeans stammen – Meerespower pur! Die Faser wird nämlich aus Algen gewonnen, die zum Beispiel in den Fjorden Islands geerntet werden. Aber keine Sorge: Immer nur so viel, dass die Algen auch in Ruhe nachwachsen können und der Lebensraum nicht zerstört wird. Wer jetzt denkt: „Ih, Algen“ – keine Panik! Die Seacell-Algenfaser ist natürlich nicht schleimig, dafür mega weich und seidig, wodurch sich die Produkte ebenfalls hervorragend für empfindliche Haut eignen. Die hohe Konzentration an Antioxidantien wirkt zudem beruhigend und aktiviert die Zellregeneration. Diese drei Vorteile hält unsere Poweralge also für dich bereit:
- Nachhaltigkeit: Der Anbau von Seacell benötigt kaum Land, kaum Wasser und hinterlässt so gut wie keine Umweltbelastung.
- Hautfreundlichkeit: Die Algenfaser gibt Antioxidantien und Mineralstoffe an die Haut ab.
- Funktionalität: Die Faser ist supersoft und hypoallergen – perfekt für Menschen mit sensibler Haut.
Tencel: Der Star unter den Holzfasern
Ein weiteres nachhaltiges Material, das uns überzeugt, ist Tencel. Hier handelt es sich um eine Kunstfaser, die aus Holz gewonnen wird. Aber komm beim Wort „Kunstfaser“ nicht gleich ins Schwitzen. Nicht alles, was künstlich hergestellt wird, ist gleich schlecht. Denn in unserem Fall werden die Chemikalien immer wieder recycelt. Das Unternehmen Lenzing, das sich auf diesen Prozess spezialisiert hat, hat dafür sogar den europäischen Umweltpreis abgeräumt, und zwar in der Kategorie „Technologiepreis für nachhaltige Entwicklung“. Mit Tencel kannst du dich beim Training also voll und ganz auf deine Leistung konzentrieren, ohne dich um deine Haut oder die Umwelt sorgen zu müssen. Hier noch einmal unsere Tencel Top Drei:
- Atmungsaktivität & Saugfähigkeit: Tencel ist von Natur aus atmungsaktiv und saugt Schweiß zuverlässig auf.
- Hautfreundlichkeit: Die Faser ist extrem weich, atmungsaktiv und bakterienhemmend – perfekt für jede Trainingseinheit ohne Schweißgeruch.
- Umweltfreundlichkeit: Genau wie Seacell wächst Tencel immer wieder nach und ist am Ende 100 % biologisch abbaubar. Super für die Umwelt, findest du nicht auch?
Fazit: Zeit für einen Wandel!
Es kann so einfach sein: Meeresalgen und Holz zeigen uns, dass nachhaltige Sportbekleidung keine Utopie mehr ist. Sie sind umweltfreundlich, biologisch abbaubar und bieten hervorragende Trageeigenschaften. Lass uns also gemeinsam Sportklamotten revolutionieren und dabei Plastikmüll reduzieren!