Fashion Mythen im Check – Was stimmt wirklich?
Mode ist voll von Halbwahrheiten, Gerüchten und hartnäckigen Überzeugungen, die sich über Jahrzehnte halten. Gerade im Sport- und Activewear-Bereich kursieren viele Aussagen, die nicht immer auf Fakten basieren. Höchste Zeit, einige dieser Mythen zu überprüfen – und zu klären, was davon stimmt und was nicht.
Mythos 1: Polyester atmet nicht
Teilweise wahr. Klassisches Polyester leitet Feuchtigkeit oft schlecht ab und kann wie ein „Plastikfilm“ wirken. Aber: Hochwertige, recycelte Polyesterfasern oder Mischungen mit Naturfasern können atmungsaktiv sein – vor allem, wenn der Stoff clever gewebt ist.
Mythos 2: Nachhaltige Kleidung ist immer kratzig
Falsch. Materialien wie Tencel™ (Holzfaser) oder SeaCell™ (Algenfaser) fühlen sich weich an wie Seide, sind atmungsaktiv und hautfreundlich. GOODEN setzt z. B. auf diese Fasern, um den Komfort von nachhaltiger Mode auf ein neues Level zu bringen.
Mythos 3: Nachhaltige Mode ist unbezahlbar
Nicht unbedingt. Klar, hochwertige Materialien und faire Produktion kosten mehr als Fast Fashion. Aber langlebige Teile, die du vielseitig kombinieren kannst, sparen auf lange Sicht Geld – und Nerven.
Mythos 4: Recycelte Materialien sind weniger haltbar
Falsch. Hochwertige Recyclingfasern wie ROICA™ (recyceltes Elasthan) oder recyceltes Polyester können genauso strapazierfähig sein wie Neuware – entscheidend ist die Qualität des Rohmaterials und der Verarbeitung.
Mythos 5: Sportkleidung muss nach jedem Tragen gewaschen werden
Falsch. Fasern mit natürlichen, antibakteriellen Eigenschaften – wie Holz- oder Algenfasern – verhindern Geruchsbildung. Weniger Waschen bedeutet längere Lebensdauer der Kleidung und weniger Ressourcenverbrauch.
Fazit
Nicht jeder Fashion-Mythos hält dem Realitätscheck stand. Wer Materialien und Verarbeitung kennt, kann bewusster einkaufen – und langfristig Freude an seiner Kleidung haben.
👉 Teste den Unterschied selbst – entdecke unsere Set's aus nachhaltigen, innovativen Fasern.