Women in GOODEN Sportswear clapping hands and smiling in a sunny city.

Fitness trifft Fairness – Warum ethische Sportmode zählt

Sportmode ist längst nicht mehr nur eine Frage von Funktion und Optik. Immer mehr Sportlerinnen achten darauf, woher ihre Kleidung kommt und unter welchen Bedingungen sie produziert wurde. Bei Gooden ist klar: Performance endet nicht beim Training – sie beginnt schon bei der Herstellung.


Was bedeutet „ethische Produktion“ überhaupt?

Ethische Produktion heißt, dass Kleidung unter fairen, sicheren und umweltbewussten Bedingungen entsteht. Das betrifft:

  • Faire Löhne und Arbeitszeiten
  • Sichere Arbeitsplätze ohne Ausbeutung
  • Umweltfreundliche Prozesse mit minimalem Ressourcenverbrauch

Warum das gerade im Sportbereich so wichtig ist

Sportkleidung sitzt direkt auf deiner Haut, oft über Stunden und in Momenten, in denen dein Körper besonders aufnahmefähig ist (z. B. beim Schwitzen). Materialien, die in Billigproduktion entstehen, sind oft mit Schadstoffen belastet oder geben Mikroplastik ab.
Ethische Produktion geht Hand in Hand mit besseren Materialien, die deine Haut und die Umwelt schonen.


GOODEN: Fairness als Trainingspartner

Wir setzen auf Produktionspartner, die transparente Lieferketten bieten, umweltfreundliche Materialien verarbeiten und in Europa produzieren. So können wir sicherstellen, dass:

  • Tencel™ aus zertifizierten Quellen stammt

  • SeaCell™ Algen aus nachhaltiger Ernte nutzt

  • Roica™ als recyceltes Elasthan Ressourcen schont

Mehr zu unseren Stoffen findest du hier: GOODEN Materialien


Dein Impact als Käuferin

Mit jeder Kaufentscheidung bestimmst du, welche Produktionsweisen unterstützt werden. Ethische Sportmode ist ein Statement – für dich, für die Menschen hinter der Kleidung und für die Umwelt.


Fazit

Fair produzierte Sportkleidung bedeutet, dass niemand für dein Workout leiden muss – weder Mensch noch Natur.


👉 Probiere das Performance Set und erlebe, wie gut Fairness sich anfühlen kann.

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