Eine Seifenblase, die für den Wunsch steht, eine nachhaltigere Welt zu erschaffen und mit GOODEN Sportswear einen Impact zu erzielen.

Zero-Waste-Produktion – Geht das in der Mode wirklich?

„Zero-Waste“ – ein Begriff, der mittlerweile in fast jeder Nachhaltigkeits-Diskussion fällt. Die Idee: Produzieren, ohne Abfall zu erzeugen. In der Mode klingt das nach einem Traumziel. Aber wie realistisch ist es wirklich?


Was Zero-Waste in der Mode bedeutet

Zero-Waste-Produktion heißt, dass vom Entwurf bis zum fertigen Produkt kein Material verschwendet wird. Kein Verschnitt, keine Produktionsabfälle, keine unnötigen Emissionen. Das betrifft:

  • Stoffzuschnitt

  • Nähprozesse

  • Verpackung

  • Transport


Die größten Hürden auf dem Weg zu Zero-Waste

Selbst nachhaltige Marken stoßen hier an Grenzen:

  1. Materialverluste beim Zuschnitt – selbst mit cleverem Pattern-Making bleibt oft Reststoff übrig.

  2. Produktionsabfälle – Garnreste, fehlerhafte Stoffe oder Produktionsproben lassen sich nicht immer vermeiden.

  3. Recycling-Infrastruktur – nicht alle Materialien können sortenrein recycelt werden.

  4. Lieferkette – selbst wenn die eigene Produktion abfallfrei arbeitet, entstehen oft Abfälle bei Zulieferern.


Wie GOODEN dem Ziel näher kommt

Bei GOODEN verfolgen wir eine klare Linie: Abfall so weit wie möglich vermeiden und den Rest im Kreislauf halten.

Das heißt konkret:

  • Materialauswahl: Nur hochwertige, langlebige und biologisch abbaubare oder recycelbare Fasern wie SeaCell™, TENCEL™ und ROICA™ V550 (biologisch abbaubares, recyceltes Elastan).

  • Schnittoptimierung: Unsere Schnittmuster werden so angelegt, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht.

  • Reststoffverwertung: Anfallende Stoffreste fließen in Accessoires, Prototypen oder werden an Partnerprojekte weitergegeben.

  • Minimalverpackung: Wir nutzen recycelbare Verpackungen ohne Plastik.


Wunsch vs. Wirklichkeit

Die Wahrheit: 100 % Zero-Waste ist aktuell in der Mode kaum möglich – vor allem bei funktionaler Sportswear. Aber jedes eingesparte Gramm Material und jede vermiedene Schadstoffquelle bringt uns der Vision näher.


Kleine Schritte, große Wirkung

Statt in „Alles oder Nichts“ zu denken, setzen wir auf konsequente Optimierung. Unser Ziel: so ressourcenschonend wie möglich zu produzieren – ohne Kompromisse bei Funktion oder Qualität.

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