Frau mit GOODEN-Tanktop schaut reflektierend In die Kamera

RED-S erklärt: Warum zu wenig essen deinem Training schadet

Viele Frauen trainieren hart – und essen zu wenig. Das Ergebnis? RED-S. Die „Relative Energy Deficiency in Sport“ ist kein Buzzword, sondern ein echtes Gesundheitsrisiko. Und es betrifft nicht nur Profis.

Was ist RED-S überhaupt?

RED-S tritt auf, wenn dein Körper weniger Energie bekommt, als er verbraucht. Klingt simpel – ist aber folgenreich. Denn dein Körper fährt runter. Nicht nur im Training, sondern in allem:

  • Chronische Müdigkeit

  • Schwache Regeneration

  • Häufige Infekte

  • Zyklusstörungen bis zum Ausbleiben der Periode

  • Knochenschwund (Osteoporose)

  • Hormonelle Dysbalancen

  • Leistungsabfall – trotz Training

  • Und paradoxerweise: Gewichtszunahme, obwohl du eigentlich „alles richtig machst“.

Die Basics: Ohne Energie keine Leistung

Viele denken bei Sporternährung an Supplements oder „Low Carb“. Tatsächlich geht es viel einfacher – und ehrlicher.

Die wichtigsten Basics:

  • Drei echte Mahlzeiten täglich.

  • Kohlenhydrate sind kein Feind.

  • Genug Proteine – besonders nach dem Training.

  • Snacks dürfen sein – du bist kein Roboter.

  • Hunger ist ein Signal, kein Makel.

Wer ist betroffen?

Nicht nur Profis. Gerade Freizeitsportlerinnen sind gefährdet, weil sie hohe Belastung oft mit zu wenig Energiezufuhr kombinieren – bewusst oder unbewusst. Das betrifft Frauen im CrossFit genauso wie Läuferinnen oder alle, die "viel machen, aber wenig essen".

Deshalb: Kein Training ohne Versorgung.

Wenn du mehr von deinem Körper willst, musst du ihm auch mehr geben. Training ist kein Bestrafungstool – sondern Teil deiner Gesundheit.


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